RÜCKBLICK 2015

 

Rückblick 2015

 

 

Mittwoch, 2. Dezember 2015, adventlicher Jahresabschluss

Wie alle Jahre wieder haben die beiden unermüdlichen Macherinnen Ruth und Marita einen stilvollen Jahresabschluss arrangiert. Wie immer zu diesem Anlass hat uns eine liebevolle Dekoration auf die bevorstehende Zeit eingestimmt.

Ruth gab einen bebilderten Jahresrückblick, bei dem uns wieder in Erinnerung gerufen wurde, welch interessante Informationen wir bei den einzelnen Stammtischen erhalten hatten. Einen größeren Rahmen nahm hierbei das gelungene Sommerfest ein.

Auch für das kommende Jahr gab Ruth einige Ausblicke auf geplante Stammtische verbunden mit der Bitte an die Anwesenden, Anregungen für gewünschte Informationen zu äußern.

Mit Geschenken bedankten sich die Parkis bei Ruth und Marietta für ihre perfekte Vorbereitung und Organisation der Stammtische im abgelaufenen Jahr.

Besinnliche Beiträge einzelner Parkis füllten die Zeit, bis wir alle die leckere mediterrane Küche des neuen Wirtes genießen konnten.

Natürlich wurde wie immer auch ein reger Gedankenaustausch gepflegt.

 

 

 

Workshop am 21.und 22. November in der Tanzschule Brenner

Neunzehn Teilnehmer hatten sich in Heilbronn, zum Workshop unter der Leitung von Herrn Klaus Brenner, Tanzlehrer mit Schwerpunkt Rehasport, eingefunden.

Im Vordergrund stand Bewegung zu flotter Musik und Übungen mit einfachen Trainingsgeräten. Herr Brenner verstand es, auf seine unverwechselbare Art, alle Teilnehmer zu motivieren und zum Bewegen zu ermuntern.

Auch Übungen mit Smovey-Ringen an der frischen Luft fehlten nicht.

Eine weitere sehr interessante und neue Erfahrung vermittelte der Schlagzeuglehrer Marco.

Rhythmusübungen mit verschiedenen Trommeln mit und ohne Musik, allein oder in der Gruppe

verlangten volle Konzentration.

Sturzprophylaxe und Tanzen mit einfachen Schrittfolgen ergänzten die Übungseinheiten.

Zusammen essen, viel lachen und der Gedankenaustausch sind dabei immer wieder gute Gelegenheiten des Kennenlernens.

Danke an die Organisatorin Ruth und den Trainer Klaus Brenner für dieses schöne Wochenende.

Diese Aktivitäten wurden unterstütz durch die Förderung der Krankenkassen DAK und BKK Pfalz.

Dafür bedanken wir uns herzlich.

 

28.10.2015

An diesem Abend wurde uns von Conny Brunner (sie macht im KH Siloah in Pforzheim mit Patienten „Heilsames Singen“) und ihrer Begleiterin Juliane Barth die gesundheitsfördernde Wirkung, also die heilende Kraft des Singens oder auch heilsames Singen in eindrucksvoller Weise näher gebracht.

Das gemeinsame Singen von Chants (rezitierende sich wiederholende kurze Texte – auch Mantras) mit einfachen, rhythmischen Bewegen, unterstützt die körperliche und psychische Gesundheit.

Singen vertieft die Atmung und sorgt damit für eine bessere Sauerstoffversorgung der Körperorgane und des Gehirns bis in jede Körperzelle.

Auch bringt es die Glückshormone auf Trab und stärkt das Immunsystem.

Ferner hilft es bei der Regulierung von Gefühlen und kann damit das seelische Gleichgewicht stabilisieren.

Alle anwesenden Gruppenmitglieder konnten zufrieden und mit guten Gedanken den Nachhauseweg

antreten.

 

 

30.09.2015

Für diesen Abend hatten zwei Mitglieder aus unserem Kreis die Gestaltung übernommen.

Michael hatte zum Thema - Bewegung und Sport für Menschen mit Parkinson-

einen Beitrag vorbereitet. Für diese wichtige Sache lassen sich mit einfachen Hilfsmitteln,

wie sie in jedem Haushalt vorhanden sind, z. B. Hocker oder Stab (Besenstiel) gezielt Übungen

für die Beweglichkeit durchführen. Natürlich sind Übungen auf der Gymnastikmatte oder an einfachen Fitnessgeräten eine weitere Möglichkeit die Beweglichkeit zu verbessern und zu erhalten.

Zum Abschluss hatte Rainer, unser Literat und Poet, aus seinem reichhaltigen Schaffen eine

Lesung vorbereitet. Mit Versen, Reimen und ausgesuchter Prosa wurde der Abend künstlerisch

bereichert. Das gemeinsame Essen und persönliche Gespräche ergänzten das Beisammensein.

 

 

26.08.2015

An diesem Gruppenabend war Frau Bärbel Weinmann zu Gast. Sie hat eine

Praxis für Logopädie in Karlsruhe und informierte die anwesenden Teilnehmer

über die logopädischen Behandlungs-Methoden bei Morbus Parkinson.

Die Therapie wird auf die Situation und die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt.

Durch Fragen der Teilnehmer an Frau Weinmann konnten viele persönliche

Anliegen angesprochen werden.

 

 

 

02.08.2015

6. PaStaKa Sommerfest

Wie die Jahre zuvor fand das Sommerfest an unserem angestammten Platz

beim TSV Rintheim statt.

Gespäche und Gedankenaustausch, die leckeren Sachen vom Grill,

Salate, Kaffee und Kuchen -alles Kreationen und Spenden der Teilnehmer-

machten an einem schönen Sommer-Sonnen-Tag das Beisammensein zu einem

ungetrübten Erlebnis.

Bei Boule- und Ballspielen waren auch Zeiten der Bewegung angesagt.

Allen Helfern, Vorbereitern, Grillern, Köchen, Bäckern, Besuchern, Fotografen

und - und- - vielen Dank !!!!

 

 

24.06.2015

Als Referentin war Frau Stephanie Heinze zu Gast. Sie ist Stiftungsbeauftragte der

Hilde-Ulrichs-Stiftung und berichtete über die Arbeit und die Ziele der Stiftung.

Hier geht es in erster Linie um die Förderung nicht-medikamentöser Behandlungsmethoden,

um die Unterstützung von unabhängigen wissenschaftlichen Studien,

die Förderung und Entwicklung neuer verbesserter Hilfsmittel,

um Aufklärung und Beratung über die Krankheit Morbus Parkinson

und um Unterstützung von Fortbildungsveranstaltungen für Parkinsonkranke und Angehörige.

Dank der Bemühung des Vorstandes des TSV Rintheim konnte der Vortrag in

gewohnter Umgebung stattfinden. (Durch den Wechsel des Pächters war dies zunächst

nicht gesichert)

 

 

 

27.05.2015

An diesem Abend waren einige neue Teilnehmer anwesend. In erster Linie wurden

Fragen zu Medikamente und deren Einnahme besprochen.

 

29.04.2015

Nur wenige Teilnehmer hatten sich an diesem Abend eingefunden.

Es war ein Treffen mit regem Erfahrungsaustausch über persönliche Anliegen.

 

 

 

25.03.2015

Thema: Stammzell-Therapien bei Morbus Parkinson-

berechtigte Hoffnung auf Heilung ?

 

Referent:

Prof.Dr.Gerold Riempp

 

1) Zu den Ursachen von Morbus Parkinson

 

a) Dopaminmangel durch Zelltod der dopaminbildenden Zellen

in der Substantia Nigra.

b) Bildung von Levy-Körperchen in Zytoplasma der Nervenzellen in der

Substantia Nigra.

c) Umweltgifte.

d) Genetische Disposition.

e) evtl. Entgiftungsschwäche des Körpers.

f) Fehlfunktion im Darm.

g) Entzündungen / Allergien.

h) Bakterien / Viren.

i) Eisenablagerungen in der Substantia Nigra.

j) Oxidativer Stress (freie Radikale)

k) Braak Hypothese.

 

2) Was sind Stammzellen ?

 

Urzellen, aus denen sich unterschiedliche Körperzellen entwickeln

können. Fähigkeit zu unbegrenztem Wachstum. Die wesentliche Aufgabe

ist sich zu teilen und die Funktionstüchtigkeit des Körpers zu erhalten.

 

3) Zellersatztherapie bei Morbus Parkinson.

 

- Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass der Eingriff direkt in der

Substantia Nigra erfolgen kann.

- Verwendung von geeignetem Zellmaterial (Dopamin-Neuronen)

- Ausreichende Menge und Reinheit muß gegeben sein.

- Stereotaktische Transplantation.

- Immun-Kompatibilität des Empfängers.

- Ausschließen von Wucherungen.

4) Stammzellarten.

 

a) Embryonale/ fetale Stammzellen stammen vom Embryo, sind ethisch

umstritten, aus ihnen kann sich jedes menschliche Gewebe entwickeln,

und man nennt sie daher pluripotent.

Transplantationen erfolgen ca. seit 1994. Ungefähr 100 Patienten sind

damit weltweit behandelt worden.

Teilweise deutliche Besserung. Einsatz bei fortgeschrittenem

Parkinson schwierig. Teilweise traten starke Dyskinesien auf !!

Viele unseriöse Anbieter.

 

b) Parthenogene Stammzellen

Profil des Verfahrens:

Aus weiblichen unbefruchteten Eizellen werden (sog. parthenogene) Stammzellen gewonnen und zu neuronalen Stammzellen (das ist eine Vorstufe von dopaminproduzierenden Gehirnzellen) weiterentwickelt und nachfolgend in die Substantia Nigra von Parkinson-Patienten implantiert.

•Nach bisherigen Erkenntnissen werden diese Zellen vom Immunsystem des Implantationsempfängers ohne Abstoßung toleriert.

c)Induzierte pluripotente Stammzellen

Profil dieses Projektes:

•Nutzt patienteneigene Hautzellen, die zu Stammzellen zurückentwickelt werden (sog. induziert-pluripotente Stammzellen, iPSC) und in der Folge zu dopaminproduzierenden Neuronen gezüchtet werden.

•Da die zu transplantierenden Neuronen ursprünglich vom jeweiligen Patienten selbst stammen, ist keine Abstoßung durch das Immunsystem zu erwarten.

•Das Projekt hat die notwendige Grundlagenforschung sowie einen Großteil der erforderlichen Tierversuche erfolgreich absolviert und kann nach Abschluss der jetzt noch notwendigen letzten Tierversuche zeitnah in die Phase der klinischen Zulassungsprüfung am Menschen eintreten.

•Vorausgesetzt, die klinische Zulassungsprüfung verläuft erfolgreich, kann somit in absehbarer Zeit ein wirkungsvolles Verfahren zur Wiederherstellung der Funktion der Substantia Nigra verfügbar werden.

5) Fazit und Ausblick.

- Es besteht durchaus Anlass zur Hoffnung auf eine erfolgreiche Therapie.

- Erste Ergebnisse aus klinischen Versuchen in ca. 18-36 Monaten.

- Zulassung zur medizinischen Therapie in frühestens 5 Jahren.

- Am Anfang sehr teuer.

- Nur einer von mehreren Bausteinen im Zuge der Behandlung von MP.

 

6)Website: www.Parkinsonheilung.de

 

 

25.02.2015

Therapie des Morbus Parkinson

(Erwünschte Wirkungen / Unerwünschte Nebenwirkungen)

Referent: Frau Dr. Barbara Müller / Neurologische Gemeinschaftspraxis Diakonissenkrankenhaus Rüpurr

 

Grundsätzlich entsteht die Krankheit durch einen Zelluntergang der dopaminbildenden Zellen in der Substantia Nigra. Dadurch entsteht ein massives Ungleichgewicht der Botenstoffe und ein Mangel an Dopamin, und damit ein Überschuss an Glutamat und Acetylcholin.

 

Dieses Verhältnis wird versucht durch die Gabe von Medikamenten wieder herzustellen.

 

Es können die Hauptsymptome:

 

-Akinese (Verlangsamung und Verarmung der Bewegungen)

-Rigor ( Muskelsteifheit durch erhöhte Muskelspannung)

-Tremor ( Zittern in Ruhe)

-Posturale Instabilität (mangelnde Stabilität der aufrechten Körperhaltung)

 

durch die Medikamente verbessert und beeinflusst werden.

 

Hauptsächlich verwendete Medikamente

 

1)Levodopa (L-Dopa) – Vorstufe von Dopamin.

 

-Kann die Blut/Hirnschranke überwinden, wird im Gehirn zu Dopamin umgewandelt und verbessert und ersetzt den Dopaminmangel im Gerhirn.

-Speicherung und Ausschüttung wie natürliches Dopamin.

-Verfügbar als normale L-Dopa Tablette, L-Dopa Retard und L-Dopa LT (lösliche Tablette) für schnellen Wirkungseintritt.

-Bessert die oben beschrieben Hauptsymptome. (Goldstandard und wirksamstes Medikament)

-Hat ebenfalls Einfluß auf Begleitsymptome wie Sprache / Stimmung / Schmerzen und verbesserte Schlafqualität.

-Sehr gute Wirksamkeit in der Honeymoon-Phase (1 bis 5 Jahre)

-Empfohlene Anfangsdosis 3 x 100 mg.

-Folgende Probleme können bei Langzeiteinnahme entstehen:

 

a)Fluktuationen (Wirkungsschwankungen.)

b)Dyskinesien ( Überbeweglichkeit und unkontrollierte Bewegungen)

 

-Um diese Komplikationen möglichst lange hinauszuschieben sollte die Medikation immer nach dem Grundsatz: „ Dosis so hoch wie nötig, und so niedrig wie möglich ! „ gewählt werden.

-L-Dopa wird im Dünndarm aufgenommen und konkurriert mit Eiweiss aus der Nahrung.

 

WICHTIG:

- Es muss unbedingt ein zeitlicher Abstand zur Nahrungsaufnahme bestehen !

-30 Minuten vor der Mahlzeit / oder 1,5 Stunden nach der Mahlzeit.

-Da bei Parkinson-Patienten oftmals die Magentätigkeit auch verlangsamt ist, können diese Zeitintervalle unter Umständen nicht ausreichen ! Speziell bei eiweissreichen Speisen wie Fleisch und Fisch.

 

2)Dopaminagonisten (Nachahmung des Botenstoffes Dopamin)

 

Hauptsächlich verschriebene Wirkstoffe (Handelsname in Klammer):

 

- Pramipexol (Sifrol)

- Ropinirol (Requip)

- Rotigotin (Neupro-Pflaster, Leganto-Pflaster)

- Piripedil (Clarium, Trivastal)

 

Die Wirkung ist schwächer als L-Dopa.

Bessert auch die oben beschrieben Hauptsymptome.

 

-Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen:

 

a)Übelkeit / Erbrechen.

b)Wassereinlagerungen (Ödeme) hauptsächlich in den Beinen.

c)Verwirrtheit / Halluzinationen.

d)Tagesmüdigkeit / plötzliche Schlafattacken.

e)Vorsicht beim Autofahren !!!!

f)Impulskontrollstörungen (Eßsucht / Spielsucht / Kaufsucht / Hypersexuaität)

 

 

3)NMDA-Agonisten

 

Wirkstoffe (Handelsname in Klammer)

 

-Amantadin (PK-Merz)

-Budipin (Parkinsan)

 

NDMA-Agonisten hemmen Botenstoffe wie Glutamat im Hirn, die bei Parkinson vermehrt aktiv sind. Die Wirkweise ist unabhängig vom dopaminären System.

 

Wirkung ebenfalls auf Hauptsymptome Akinese / Rigor / Tremor. Kann eine Reduzierung von L-Dopa induzierten Dyskinesien bewirken.

 

Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen:

 

a) Unruhe / Schlafstörungen.

b) Keine Einnahme abends.

c) begleitende EKG Kontrolle erforderlich.

d) Beinödeme.

 

 

4) MAO-B Hemmer / COMT Hemmer

 

Wirkstoffe (Handelsname in Klammer)

 

-Rasagilin (MAO-B / Azilect)

-Selegilin (MAO-B / Antiparkin / Jutagilin)

-Tolcapon (COMT / Tasmar)

-Entacapon (COMT / Comptess)

-Stalevo (Kombinationspräparat aus L-Dopa / Carbidopa / Entacapon)

 

Beide Wirkstoffe hemmen bestimmte Enzyme und damit den Abbau von Dopamin, und wirken dadurch verlängernd auf die L-Dopa Halbwertszeit.

 

Fr.Dr. Müller sprach am Ende des Vortrages nochmals die Unterstützung des Neurologen durch den Patienten an, indem dieser bei seinem Besuch z.B. ein ausgefülltes Bewegungsprotokoll mitbringt.

 

 

 

28.01.2015

Referentin: Frau Dr. med. Dorothea Zeise-Süss

Naturheilverfahren und Akupunktur

 

Am ersten Stammtischabend im neuen Jahr war Frau Dr. med. Dorothea Zeise-Süss bei uns

als Referentin zu Gast. Sie ist Ärztin für Allgemeinmedizin – Naturheilverfahren und Akupunktur

mit einer akademischen Lehrpraxis der Universität Heidelberg.

Nach einer allgemeinen Einführung über Morbus Parkinson sprach Frau Dr. Zeise-Süss über

naturheilkundliche Behandlung als Ergänzung zur medikamentösen und physikalischen Therapie.

Der Ansatz für die naturheilkundliche Therapie setzt bei dem Wissen an, dass das von außen zugeführte

Dopamin nicht vom Körper an die Substantia nigra gelangen kann, weil es eine Schranke zwischen

Blut und Gehirn gibt, die sogenannte Blut-Hirn-Schranke.

Durch die Behandlung mit Schädelakupunktur nach Yamamoto – eine Sonderform der Akupunktur -

wird die Bildung des körpereigenen Dopamins angeregt, welches direkt die Blut-Hirn-Schranke

passieren kann.

Wie aus biochemischen Forschungen bekannt ist, werden bei der Akupunktur durch den Reiz der Nadel

bestimmte komplizierte Eiweiße und Zucker gebildet, die ihrerseits eine Reaktionskette auslösen, welche

die Neurotransmitter stimuliert, in unserem Fall das Dopamin.

Frau Dr. Zeise-Süss ist es 2013 gelungen, die Wirkung dieser Akupunktur laborchemisch zu messen und zu

bestätigen.

Hierfür erhielt sie im Dezember 2013 den Posterpreis der Internatianalen Akupunkturkonferenz ICMART.

Diese Therapie ist das Ergebnis verschiedener wissenschaftlich fundierter Studien, die im Vortrag

ebenfalls dargestellt wurden.